Mondnacht
In dem Gedicht "Mondnacht", von Joseph von Eichendorff, geht es um ein Ereignis in der Nacht.
In dem Gedicht spricht ein Lyrisches "Ich" über die Nacht.
Es sagt, dass die Erde und der Himmel gut zusammen passen. Die Nacht war so leise und es konnte den Wind durch Wälder rauschen hören. Seine Seele fühlte sich sehr wohl und flog davon durch das tolle Land.
Diese Gedicht ist in 3 Strophen mit jeweils 4 Versen verfasst.
Das Reimschema ist ein Kreuzreim (abab) und das Metrum ist ein Jambus. Das erkennt man daran, dass die Silben erst unbetont, dann betont sind. Ein Bild gibt es dabei nicht aber Schlüsselwörter.
Und zwar Nacht in V.8, Seele in V.9, Himmel in V.1, Erde in V.2
Es wirkt sehr schön und ruhig in diesem Land und mit dem davon fliegen(V.11), als könnte man sich dort gut enstpannen.
In dem Gedicht spricht ein Lyrisches "Ich" über die Nacht.
Es sagt, dass die Erde und der Himmel gut zusammen passen. Die Nacht war so leise und es konnte den Wind durch Wälder rauschen hören. Seine Seele fühlte sich sehr wohl und flog davon durch das tolle Land.
Diese Gedicht ist in 3 Strophen mit jeweils 4 Versen verfasst.
Das Reimschema ist ein Kreuzreim (abab) und das Metrum ist ein Jambus. Das erkennt man daran, dass die Silben erst unbetont, dann betont sind. Ein Bild gibt es dabei nicht aber Schlüsselwörter.
Und zwar Nacht in V.8, Seele in V.9, Himmel in V.1, Erde in V.2
Es wirkt sehr schön und ruhig in diesem Land und mit dem davon fliegen(V.11), als könnte man sich dort gut enstpannen.
A.M. - 13. Feb, 12:53